Open Access

Warum Open Access?

Wir arbeiten täglich daran, neue Erkenntnisse über psychische Gesundheit und ihre Beeinträchtigungen sowie die dafür relevanten Bedingungen zu gewinnen. Unsere Ergebnisse sollen für Wissenschaft, Praxis und die breitere Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.

Zur Untersuchung psychischer Gesundheit über die gesamte Lebensspanne entwickeln wir reliable und valide Instrumente. Diese Instrumente stellen wir kostenfrei als Open-Access-Dokumente für nicht-kommerzielle Zwecke zur Verfügung. Das Urheberrecht liegt weiterhin bei den jeweils genannten Autoren.

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Liste der aktuell verfügbaren Instrumente und ergänzenden Materialien. Möchten Sie eines dieser Instrumente nutzen, so bitten wir Sie, die Referenz so anzugeben wie für die jeweiligen Skalen oder Interviews beschrieben.

Bei Fragen erreichen Sie die Autoren direkt über unsere Teamseite.

Strukturierte Interviews für psychische Störungen

Strukturierte klinische Interviews sind essentielle Instrumente für eine schnelle, reliable und umfassende Diagnostik. Im deutschsprachigen Raum stehen die Interviews der DIPS-Reihe für die Diagnostik psychischer Störungen über die gesamte Lebensspanne zur Verfügung:

Psychische Störungen im Erwachsenenalter:

  • Diagnostic Interview for Mental Disorders – Open Access 1.2. (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen – Open Access, DIPS-OA; Margraf, Cwik, von Brachel, Suppiger, and Schneider, 2021)
  • Short Interview for Mental Disorders – Open Access (Diagnostisches Kurz-Interview bei psychischen Störungen – Open Access; Mini-DIPS-OA; Margraf and Cwik, 2017).

Psychische Störungen im Kinder- und Jugendalter:

  • Diagnostic Interview for Mental Disorders in Children and Adolescents – Open Access (Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter – Open Access, Kinder-DIPS-OA, Schneider, Pflug, In-Albon, and Margraf, 2017)
  • Diagnostic Interview for regulatory problems and mental disorders in preschool children (Diagnostisches Interview bei Regulationsproblemen und psychischen Störungen bei Babies und Kleinkindern, Kleinkind-DIPS, Schneider, Popp, Wolke, and von Brachel, 2021)

Diese klinischen Interviews wurden seit den 1990er-Jahren regelmäßig aktualisiert und ihre Reliabilität, Validität und Akzeptanz wiederholt in großen Stichproben stationärer, ambulanter und Forschungs-Patientenpopulationen erfolgreich getestet. Die aktuellste Version des DIPS-Interviews basiert auf dem DSM-5, ermöglicht aber eine einfache Transformation in ICD-10-Diagnosen. Um die breitere Nutzung strukturierter klinischer Interviews zu fördern, sind die Instrumente der DIPS-Reihe nun als Open-Access-Dokumente verfügbar.

 

DIPS-OA – Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen

6. Überarbeitete Auflage

Jürgen Margraf, Jan Christopher Cwik, Ruth von Brachel, Andrea Suppiger, Silvia Schneider

Für DSM-5, Interviewleitfaden, Protokollbogen

Das DIPS-OA ist ein strukturiertes klinisches Interview für die Diagnostik psychischer Störungen. Es ist einsetzbar im Erwachsenenalter und erfasst Lebenszeitdiagnosen, aktuelle und frühere Diagnosen, basierend auf den Kriterien des DSM-5 und der ICD-10. Das DIPS-OA deckt die psychischen Störungen ab, die am häufigsten in klinischen Settings zu beobachten sind:

Angststörungen: Panikanfälle/Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Angststörung (Soziale Phobie), Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung, Störung mit Trennungsangst

Bipolare und verwandte Störungen: Manische Episode/Hypomane Episode

Depressive Störungen: Persistierende Depressive Störung (Dysthyme Störung), Major Depression

Zwangsstörung und verwandte Störungen: Zwangsstörung, Körperdysmorphe Störung

Trauma -und belastungsbezogene Störungen: Posttraumatische Belastungsstörung, Akute Belastungsstörung

Somatische Belastungs- und verwandte Störungen: Somatische Belastungsstörung, Krankheitsangststörung

Essstörungen: Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa, Binge-Eating-Störung,

Schlaf-Wach-Störungen: Insomnie, Hypersomnie

Störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen und abhängigen Verhaltensweisen: Störung durch Alkoholkonsum, Nikotinscreening, Störung durch Substanz-/Medikamentenkonsum, Störung durch Glücksspielen

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Sexuelle Funktionsstörungen: Screening für Männer, Screening für Frauen

Psychosescreening

Klinische Erscheinungsbilder mit weiterem Forschungsbedarf: Störung durch Spielen von Internetspielen, Suizidale Verhaltensstörung

Zusätzlich werden allgemeine demografische Daten und weitere therapierelevante Informationen abgefragt.

 

Zitation des DIPS-OA

Bitte zitieren Sie das DIPS-OA mit den beiden folgenden Literaturangaben (Übersichtsartikel und Download-Veröffentlichung):

  1. Margraf, J. Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews. [Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430.
  2. Margraf, J., von Brachel, R., Cwik, J. C., Suppiger, A. & Schneider, S. (2021). DIPS Open Access: Diagnostic Interview for Mental Disorders. [DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen.] Bochum: Mental Health Research and Treament Center, Ruhr-Universität Bochum. doi:10.13154/rub.100.89

Reliabilität:

Suppiger, A., In-Albon, T., Herren, C., Bader, K., Schneider, S. & Margraf, J. (2008). Reliabilität des Diagnostischen Interviews bei Psychischen Störungen (DIPS für DSM-IV-TR) unter klinischen Routinebedingungen. Verhaltenstherapie, 18 (4), 237–244. doi:10.1159/000169699

Schneider, S., Margraf, J., Spörkel, H., Franzen, U. (1992). Therapiebezogene Diagnostik: Reliabilität des Diagnostischen Interviews bei psychischen Störungen (DIPS). Diagnostica, 38, 209-227.

Validität:

Margraf, J., Schneider, S., Spörkel, H. (1991). Therapiebezogene Diagnostik: Validität des Diagnostischen Interviews bei psychischen Störungen (DIPS). Verhaltenstherapie, 1, 110-119. doi:10.1159/000257947

In-Albon, T., Suppiger, A., Schlup, B., Wendler, S., Margraf, J. & Schneider, S. (2008). Validität des Diagnostischen Interviews bei psychischen Störungen (DIPS für DSM-IV-TR). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 37 (1), 33–42. doi:10.1026/1616-3443.37.1.33.

Bruchmüller, K., Margraf, J., Suppiger, A. & Schneider, S. (2011). Popular or unpopular? Therapists’ use of structured interviews and their estimation of patient acceptance. Behavior Therapy, 42 (4), 634–643. doi:10.1016/j.beth.2011.02.003.

Cwik, J. C. & Margraf, J. (2017). Information order in clinical psychological diagnoses. Clinical Psychology and Psychotherapy, 24 (5), 1142-1154.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem diagnostischen Interview.

Wie Sie bereits bemerkt haben, ist das Interview frei zugänglich und kann somit für Ihre tägliche Praxis und Forschung kostenlos genutzt werden. Falls Sie beabsichtigen, das Interview in einer Recherche, einem Projekt oder einer Veröffentlichung zu nutzen, verwenden Sie bitte die folgenden Zitate:

Fügen Sie folgende Referenz für das zentrale Papier hinzu:

Margraf, J. Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews. [Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430.

Fügen Sie folgende Referenz für das Interview hinzu:

Margraf, J., von Brachel, R., Cwik, J. C., Suppiger, A. & Schneider, S. (2021). DIPS Open Access: Diagnostic Interview for Mental Disorders. [DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen.] Bochum: Mental Health Research and Treament Center, Ruhr-Universität Bochum. doi:10.13154/rub.100.89

Wenn Sie planen, Teile des Interviews zu verwenden, beachten Sie das Copyright und konsultieren Sie die Autoren über unsere Teamseite. Auch bei Fragen zum Interview können Sie uns gerne kontaktieren.

Die Durchführung des DIPS-OA erfordert adäquate Kenntnis der DSM-5- und/oder der ICD-10- Klassifikation und ihrer Diagnosekriterien. Für die kompetente Anwendung sind klinische Erfahrung und ein systematisches Training sinnvoll.

MINI-DIPS-OA – Diagnostisches Kurzinterview bei psychischen Störungen

2. Überarbeitete Auflage

Jürgen Margraf, Jan Christopher Cwik

Das Mini-DIPS-OA ist ein kurzes strukturiertes klinisches Interview für die Diagnostik psychischer Störungen und basiert auf dem DIPS-OA. Das Mini-DIPS-OA ist eine gekürzte und umformatierte Version des DIPS-OA und ermöglicht dadurch eine schnelle und trotzdem reliable Diagnostik. Es ist einsetzbar im Erwachsenenalter und erfasst Lebenszeitdiagnosen, aktuelle und frühere Diagnosen, basierend auf den Kriterien des DSM-5 und der ICD-10. Das Mini-DIPS-OA deckt die psychischen Störungen ab, die am häufigsten in klinischen Settings zu beobachten sind:

Angststörungen: Panikstörung, Agoraphobie, Soziale Angststörung (Soziale Phobie), Spezifische Phobie, Generalisierte Angststörung

Bipolare und verwandte Störungen: Manische Episode/Hypomane Episode

Depressive Störungen: Persistierende Depressive Störung (Dysthyme Störung), Major Depression

Zwangsstörung und verwandte Störungen: Zwangsstörung, Körperdysmorphe Störung

Trauma -und belastungsbezogene Störungen: Akute Belastungsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung

Essstörungen: Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa, Binge-Eating-Störung

Somatische Belastungs- und verwandte Störungen: Somatische Belastungsstörung, Krankheitsangststörung

Störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen und abhängigen Verhaltensweisen: Substanzkonsumstörung, Störung durch Glücksspielen, Störung durch Spielen von Internetspielen

Schlaf-Wach-Störungen: Insomnie, Hypersomnie

Sexuelle Funktionsstörungen

Screening Impulskontrolle

Psychose-Screening

Suizid-Screening

Zusätzlich werden allgemeine demografische Daten und weitere therapierelevante Informationen abgefragt.

 

Zitation des Mini-DIPS-OA

Bitte zitieren Sie das MINI-DIPS-OA mit den beiden folgenden Literaturangaben (Übersichtsartikel und Download-Veröffentlichung):

  1. Margraf, J., Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews. [Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430.
  2. Margraf, J. & Cwik, J. C. (2017). Mini-DIPS Open Access: Diagnostic Short-Interview for Mental Disorders. [Mini-DIPS Open Access: Diagnostisches Kurzinterview bei psychischen Störungen]. Bochum: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität. doi:10.13154/rub.102.91

Für weitere Informationen zur psychometrischen Qualität des Mini-DIPS siehe:

Margraf, J. (1994). Mini-DIPS. Diagnostisches Kurz-Interview bei psychischen Störungen. Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem diagnostischen Interview.

Wie Sie bereits bemerkt haben, ist das Interview frei zugänglich und kann somit für Ihre tägliche Praxis und Forschung kostenlos genutzt werden. Falls Sie beabsichtigen, das Interview in einer Recherche, einem Projekt oder einer Veröffentlichung zu nutzen, verwenden Sie bitte die folgenden Zitate:

Fügen Sie folgende Referenz für das zentrale Papier hinzu:

Margraf, J., Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews. [Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430.

Fügen Sie folgende Referenz für das Interview hinzu:

Margraf, J. & Cwik, J. C. (2017). Mini-DIPS Open Access: Diagnostic Short-Interview for Mental Disorders. [Mini-DIPS Open Access: Diagnostisches Kurzinterview bei psychischen Störungen]. Bochum: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität. doi:10.13154/rub.102.91.

Wenn Sie planen, Teile des Interviews zu verwenden, beachten Sie das Copyright und konsultieren Sie die Urheberrechtsinhaber über unsere Teamseite. Auch bei Fragen zum Interview können Sie uns gerne kontaktieren.

Die Durchführung des Mini-DIPS-OA erfordert adäquate Kenntnis der DSM-5- und/oder der ICD-10- Klassifikation und ihrer Diagnosekriterien. Anwender benötigen klinische Erfahrung und ein systematisches Training in der Implementierung. Auch ein Training in der Durchführung des DIPS-OA ist wünschenswert.

KINDER-DIPS-OA – Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kinder- und Jugendalter

Interviewleitfaden Elternversion

3. aktualisierte und erweiterte Auflage

Silvia Schneider, Verena Pflug, Tina In-Albon, Jürgen Margraf

Das Kinder-DIPS-OA ist ein strukturiertes klinisches Interview für die Diagnostik psychischer Störungen. Es gibt eine Kinder- und eine Elternversion. Das Kinder-DIPS-OA ist einsetzbar bei Eltern von Kindern im Alter zwischen 6 und 8 Jahren und bei den Kindern und Jugendlichen selbst im Alter zwischen 8 und 18 Jahren. Das Kinder-DIPS-OA ermöglicht die Erfassung der Lebenszeitdiagnosen, aktuellen und früheren Diagnosen, basierend auf den Kriterien des DSM-5 und der ICD-10. Das Kinder-DIPS-OA deckt die psychischen Störungen ab, die am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen in klinischen Settings zu beobachten sind:

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Disruptive, Impulskontroll- und Sozialverhaltensstörung: Störung mit Oppositionellem Trotzverhalten, Störung des Sozialverhaltens

Tic-Störungen

Angststörungen: Störung mit Trennungsangst, Spezifische Phobie, Soziale Angststörung, Selektiver Mutismus, Generalisierte Angststörung, Panikanfall, Panikstörung, Agoraphobie

Zwangsstörung

Trauma- und belastungsbezogene Störungen

Posttraumatische Belastungsstörung

Ausscheidungsstörungen: Enuresis/Enkopresis

Depressive Störungen: Major Depression, Persistierende Depressive Störung, Disruptive Affektregulationsstörung

Schlaf-Wach-Störungen: Insomnie, Hypersomnie, Alptraum-Störung, NREM-Parasomnien

Essstörungen: Anorexia Nervosa, Bulimia Nervosa, Binge-Eating-Störung

Alkohol-, Nikotin- und Drogenmissbrauch (Screening)

Psychose-Screening

Suizid-Screening

Zusätzlich werden allgemeine demografische Daten und weitere therapierelevante Informationen abgefragt.

 

Zitation des Kinder-DIPS-OA:

Bitte zitieren Sie das Kinder-DIPS-OA mit den beiden folgenden Literaturangaben (Übersichtsartikel und Download-Veröffentlichung):

  1. Margraf, J., Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews.[ Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430
  2. Schneider, S., Pflug, V., In-Albon, T., & Margraf, J. (2017). Kinder-DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Bochum: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum. doi:10.1314/rub.101.90

Reliabilität:

Neuschwander, M., In-Albon, T., Adornetto, C., Roth, B. & Schneider, S. (2013). Interrater-Reliabilität des Diagnostischen Interviews bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter (Kinder-DIPS). Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 41 (5), 319–334. doi:10.1024/1422-4917/a000247

Validität:

Schneider, S., Suppiger, A., Adornetto, C., & Unnewehr, S. (2009). Handbuch zum Kinder-DIPS. In S. Schneider, S. Unnewehr, & J. Margraf (Hrsg.), Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Berlin: Springer.

Für weitere Informationen zur Akzeptanz und klinischen Brauchbarkeit des Kinder-DIPS siehe:

Bruchmüller, K. & Schneider, S. (2012). Fehldiagnose Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom? Empirische Befunde zur Frage der Überdiagnostizierung. Psychotherapeut, 57, 77-89.

Merten, E., Cwik, J.C., Margraf, J., & Schneider, S. (2017). Overdiagnosis of mental disorders in children and adolescents (in developed countries). Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health, 11(5).

Neuschwander, M., In-Albon, T., Meyer, A. H., & Schneider, S. (2017). Acceptance of a structured diagnostic interview in children, parents, and interviewers. International Journal of Methods in Psychiatric Research, e1573. doi:10.1002/mpr.1573

Popp, L., Neuschwander, M., Mannstadt, S., In-Albon, T., & Schneider, S. (2017). Parent-child diagnostic agreement on anxiety symptoms with a structured diagnostic interview for mental disorders in children. Frontiers in Psychology, 8: 404. doi:10.3389/fpsyg.2017.00404

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem diagnostischen Interview.

Wie Sie bereits bemerkt haben, ist das Interview frei zugänglich und kann somit für Ihre tägliche Praxis und Forschung kostenlos genutzt werden.
Falls Sie beabsichtigen, das Interview in einer Recherche, einem Projekt oder einer Veröffentlichung zu nutzen, verwenden Sie bitte die folgenden Zitate:

Fügen Sie folgende Referenz für das zentrale Papier hinzu:

Margraf, J., Cwik, J. C., Pflug, V., & Schneider, S. (2017). Structured clinical interviews for mental disorders across the lifespan: Psychometric quality and further developments of the DIPS Open Access interviews. [Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren.] Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46, 176-186. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000430

Fügen Sie folgende Referenz für das Interview hinzu:

Schneider, S., Pflug, V., In-Albon, T., & Margraf, J. (2017). Kinder-DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Bochum: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum. doi:10.1314/rub.101.90

Wenn Sie planen, Teile des Interviews zu verwenden, beachten Sie das Copyright und konsultieren Sie die Urheberrechtsinhaber über unsere Teamseite. Auch bei Fragen zum Interview können Sie uns gerne kontaktieren.

Die Durchführung des Kinder-DIPS-OA erfordert adäquate Kenntnis der DSM-5- und/oder der ICD-10- Klassifikation und ihrer Diagnosekriterien. Anwender benötigen klinische Erfahrung und ein systematisches Training in der Implementierung. Auch ein Training in der Durchführung des Kinder-DIPS-OA ist wünschenswert.

PMH – Positive-Mental-Health-Skala

Justina Lukat, Jürgen Margraf, Rainer Lutz, Eni S. Becker

Die PMH-Skala, die sich aus insgesamt neun Items zusammensetzt, wurde entwickelt, um ein kurzes, eindimensionales und personenzentriertes Instrument zur Beurteilung der positiven psychischen Gesundheit bereitzustellen (Lukat et al. 2016). Das Konzept der positiven psychischen Gesundheit kombiniert emotionale, psychologische und soziale Aspekte des Wohlbefindens in einem umfassenden allgemeinen Konstrukt. Menschen, die psychisch gesund sind, neigen dazu, stabile Beziehungen zu haben, ihr Leben als zweckmäßig und richtungsweisend zu betrachten, positive Gefühle zu erfahren und sich selbst anzunehmen.

Die PMH-Skala erfasst hauptsächlich emotionale, aber auch psychologische und soziale Aspekte des Wohlbefindens. Psychometrische Tests konnten belegen, dass es sich bei der Skala um ein eindimensionales Selbstberichtsinstrument mit hoher interner Konsistenz, guter Test-Retest-Reliabilität, skalarer Invarianz über Gruppen und über die Zeit hinweg handelt. Auch die gute Konvergenz- und Diskriminanzvalidität sowie Sensitivität gegenüber therapeutischen Veränderungen wurden in Stichproben mit unterschiedlichster Zusammensetzung belegt.

Die Teilnehmer bewerten das Zutreffen von Aussagen wie „Ich bin oft sorglos und in guter Stimmung, ich genieße mein Leben, ich schaffe es gut, meine Bedürfnisse zu erfüllen, ich bin in guter körperlicher und emotionaler Verfassung" auf die eigene Person auf einer vierstufigen Likert-Skala von 0 (stimme nicht zu) bis 3 (stimme zu). Item-Scores werden zu einem Summenscore kombiniert, wobei höhere Scores auf eine höhere positive psychische Gesundheit hinweisen.

Die Skala liegt in den folgenden Sprachen vor:

PMH积极心理量表总共由九个题目组成,旨在提供一种简短的,单一维度的,以人为本的工具来评估积极的心理健康状态(Lukat等人,2016)。积极的心理健康概念把与幸福感有关的主要的情感方面的因素,以及心理和社会方面的因素综合为一个整体。心理健康的人倾向于保持稳定的人际关系,将他们的生活视为有目的性和方向性的,经历体验积极的感受,并接纳自己。 PMH量表主要评估了幸福感的情感方面,以及心理和社会方面。心理测试证明了该量表作为单一维度的自我报告工具,具有较高的内部一致性,良好的重测信度,在不同样本和测试时间点之间的测量

变性,良好的聚合效度和区分效度,以及在一系列不同组成的样本中表现出来的对于治疗变化的敏感性。参与者对题目陈述的自身适用性通过李克特式量表从0(不同意)到3(同意)进行评分,例如:"我经常都有轻松和愉快的心情,我享受生活,我能够很好地满足自己的需求,我处在良好的身体和精神状态中。"各题目得分相加形成总得分,得分越高表示积极心理健康的水平越高。

The 9-item PMH-scale was developed in order to provide a brief, uni-dimensional and person-centered instrument to assess positive mental health (Lukat et al. 2016). The concept of positive mental health combines mainly emotional, but also psychological and social aspects of well-being into a single general construct. People who are mentally healthy tend to have stable relationships, view their lives as having purpose and direction, experience more positive affect, and are more likely to be self-accepting.

The PMH-scale assesses mainly emotional, but also psychological and social aspects of well-being. Psychometric testing confirmed the scale to be a unidimensional self-report instrument with high internal consistency, good retest-reliability, scalar invariance across samples and over time, good convergent and discriminant validity as well as sensitivity to therapeutic change in a series samples from very different backgrounds. Participants respond to statements such as “I am often carefree and in good spirits, I enjoy my life, I manage well to fulfill my needs, I am in good physical and emotional condition" on a 4-point Likert scale ranging from 0 (do not agree) to 3 (agree). Item scores are combined into a sum score with higher scores indicating higher positive mental health.

L'échelle PMH, qui est composée d'un total de neuf items, a été développée pour fournir un outil court, unidimensionnel et centré sur la personne pour l'évaluation de la santé mentale positive (Lukat et al., 2016). Le concept de la santé mentale positive combine principalement des aspects émotionnels, mais aussi psychologiques et sociaux du bien-être dans un construit général et global. Les personnes en bonne santé mentale ont tendance à avoir des relations stables, à considérer leur vie comme étant utile et orientée, à éprouver des sentiments positifs et à s'accepter.

L'échelle PMH mesure principalement des aspects émotionnels, mais aussi psychologiques et sociaux du bien-être. Des tests psychométriques ont prouvé que l'échelle est un outil d'auto-évaluation unidimensionnel avec une grande cohérence interne, une bonne fiabilité test-retest, une invariance scalaire entre les groupes et par rapport au temps, une bonne validité convergente et discriminante, et une sensibilité aux changements thérapeutiques dans des échantillons de composition variable. Les participants évaluent l'exactitude de déclarations telles que "Je suis souvent insouciant(e) et de bonne humeur, je profite de la vie, je réussis bien à satisfaire mes besoins, je suis en bonne santé physique et mentale" sur leur propre personne sur une échelle de Likert à 4 niveaux allant de 0 (pas d'accord) à 3 (d'accord). Les scores des éléments sont combinés en un score total, les scores les plus élevés indiquant une meilleure santé mentale positive.

Die PMH-Skala, die sich aus insgesamt neun Items zusammensetzt, wurde entwickelt, um ein kurzes, eindimensionales und personenzentriertes Instrument zur Beurteilung der positiven psychischen Gesundheit bereitzustellen (Lukat et al. 2016). Das Konzept der positiven psychischen Gesundheit kombiniert emotionale, psychologische und soziale Aspekte des Wohlbefindens in einem umfassenden allgemeinen Konstrukt. Menschen, die psychisch gesund sind, neigen dazu, stabile Beziehungen zu haben, ihr Leben als zweckmäßig und richtungsweisend zu betrachten, positive Gefühle zu erfahren und sich selbst anzunehmen.

Die PMH-Skala erfasst hauptsächlich emotionale, aber auch psychologische und soziale Aspekte des Wohlbefindens. Psychometrische Tests konnten belegen, dass es sich bei der Skala um ein eindimensionales Selbstberichtsinstrument mit hoher interner Konsistenz, guter Test-Retest-Reliabilität, skalarer Invarianz über Gruppen und über die Zeit hinweg handelt. Auch die gute Konvergenz- und Diskriminanzvalidität sowie Sensitivität gegenüber therapeutischen Veränderungen wurden in Stichproben mit unterschiedlichster Zusammensetzung belegt.

Die Teilnehmer bewerten das Zutreffen von Aussagen wie „Ich bin oft sorglos und in guter Stimmung, ich genieße mein Leben, ich schaffe es gut, meine Bedürfnisse zu erfüllen, ich bin in guter körperlicher und emotionaler Verfassung" auf die eigene Person auf einer vierstufigen Likert-Skala von 0 (stimme nicht zu) bis 3 (stimme zu). Item-Scores werden zu einem Summenscore kombiniert, wobei höhere Scores auf eine höhere positive psychische Gesundheit hinweisen.

La scala PMH a 9 item è stata sviluppata per fornire uno strumento breve, unidimensionale e centrato sulla persona per valutare la salute mentale positiva (Lukat et al.2016). Il concetto di salute mentale positiva combina aspetti diversi del benessere, principalmente emotivi, ma anche psicologici e sociali in un unico costrutto generale. Le persone mentalmente sane tendono ad avere relazioni stabili, vedono le loro vite come aventi uno scopo e una direzione, sperimentano più spesso affetti positivi e hanno maggiori probabilità di accettare se stessi.

La scala PMH valuta gli aspetti del benessere, principalmente quelli emotivi ma anche quelli psicologici e sociali. Le indagini psicometriche hanno confermato che la scala è uno strumento di autovalutazione unidimensionale con elevata coerenza interna, buona affidabilità test-retest, invarianza scalare tra i campioni e nel tempo, buona validità convergente e discriminante, nonché sensibilità al cambiamento dovuto al trattamento in una serie di campioni con caratteristiche diverse. I partecipanti rispondono a affermazioni come "Sono spesso spensierato e di buon umore, mi godo la vita, riesco a soddisfare bene i miei bisogni, sono in buone condizioni fisiche ed emotive" su una scala Likert a 4 punti che va da 0 (non sono d'accordo) a 3 (sono d'accordo) I punteggi degli item vengono combinati in un punteggio totale, valori più alti indicano una salute mentale più positiva. (Translation: Prof. Fiammett Cosci, University of Florence)

PMH (angl. Positive mental health) skalė, kurią sudaro 9 teiginiai, yra trumpas, vieno faktoriaus, į asmenį orientuotas klausimynas, skirtas įvertinti asmens pozityvią psichikos sveikatą (Lukat et al. 2016). Pozityvios psichikos sveikatos konstruktas apima emocinius, psichologinius ir socialinius psichologinės gerovės aspektus. Žmonės, kurie yra psichologiškai sveiki, paprastai yra linkę palaikyti stabilius santykius, savo gyvenimą mato kaip turintį tikslą ir kryptį, patiria daugiau teigiamų emocijų ir yra labiau linkę priimti save tokius, kokie jie yra. PMH skale daugiausiai yra vertinami emociniai, tačiau ir psichologiniai bei socialiniai psichologinės gerovės aspektai. Psichometriniais tyrimais yra patvirtina, kad savižina paremtą PMH skalę sudaro vienas faktorius, kad skalė pasižymi aukštu vidiniu suderintumu ir pakartotinio matavimo patikimumu, stipriu parametrų ekvivalentiškumu skirtingose grupėse bei skirtingais vertinimo momentais, taip pat aukštu konvergentiniu ir diskriminantiniu validumu bei jautrumu terapiniams pokyčiams skirtingose imtyse. Tyrimo dalyviai vertina skalės teiginius (pvz., „ Dažnai būnu džiugus (-i) ir geros nuotaikos”; “Mėgaujuosi savo gyvenimu”; “Man gerai sekasi pasirūpinti savo poreikiais”; “Mano emocinė ir fizinė savijauta gera”) 4 balų Likert tipo skale nuo 0 (nesutinku) iki 3 (sutinku). Teiginių įverčiai yra sumuojami, o aukštesnis balas reiškia geresnę pozityvią psichikos sveikatą. (Translation: Dr. Inga Truskauskaite-Kuneviciene, Vilnius University)

Skala PMH, która składa się w sumie z dziewięciu pozycji, została opracowana w celu zapewnienia krótkiego, jednowymiarowego i zorientowanego na osobę narzędzia do oceny pozytywnego stanu zdrowia psychicznego (Lukat i in. 2016). Koncepcja pozytywnego zdrowia psychicznego łączy w sobie głównie emocjonalne, ale także psychologiczne i społeczne aspekty dobrego samopoczucia w kompleksowej konstrukcji ogólnej. Ludzie zdrowi psychicznie mają tendencję do utrzymywania stabilnych relacji, postrzegania swojego życia jako celowego i kierunkowego, doświadczania pozytywnych uczuć i akceptowania siebie. Skala PMH mierzy głównie emocjonalne, ale także psychologiczne i społeczne aspekty dobrego samopoczucia. Testy psychometryczne wykazały, że skala jest jednowymiarowym narzędziem do samodzielnego raportowania o wysokiej wewnętrznej spójności, dobrej wiarygodności test-retest, inwersji skalarnej w grupach i na przestrzeni czasu, dobrej konwergencji i dyskryminacji niepełnosprawności oraz wrażliwości na zmiany terapeutyczne w próbach o różnym składzie. Uczestnicy oceniają trafność stwierdzeń takich jak: "Często jestem beztroski i w dobrym nastroju, cieszę się życiem, dobrze radzę sobie z zaspokajaniem swoich potrzeb, jestem w dobrej kondycji fizycznej i emocjonalnej" na własnej osobie w 4-stopniowej skali Likerta od 0 (nie zgadzam się) do 3 (zgadzam się). Wyniki punktowe są łączone w sumę punktów, z wyższymi wynikami wskazującymi na wyższy pozytywny stan zdrowia psychicznego.

Шкала PMH из 9 пунктов была разработана для того, чтобы предоставить короткий, одномерный и ориентированный на индивидуума инструмент для оценки положительного/позитивного психического здоровья (Lukat et al., 2016). Концепция позитивного психического здоровья объединяет в основном эмоциональные, но также психологические и социальные аспекты благополучия в единую общую конструкцию. Психически здоровые люди, как правило, имеют стабильные отношения, рассматривают свою жизнь как имеющую цель и направление, испытывают более позитивные чувства и с большей вероятностью принимают себя такими, какие они есть. Шкала PMH оценивает в основном эмоциональные, но также психологические и социальные аспекты благополучия. Психометрическое тестирование подтвердило, что шкала является одномерным инструментом самоотчета с высокой внутренней согласованностью, хорошей надежностью повторного тестирования, скалярной инвариантностью по выборкам и во времени, хорошей конвергентной и дискриминантной валидностью, а также чувствительностью к терапевтическим изменениям в серии выборок из разных экспериментальных групп. Участники отвечают на такие утверждения, как «Я часто беззаботен и в хорошем настроении, я наслаждаюсь своей жизнью, мне хорошо удается удовлетворять мои потребности, я нахожусь в хорошей физической и эмоциональной форме» по 4-балльной шкале Лайкерта в диапазоне от 0 (не согласен) до 3 (согласен). Баллы по пунктам объединяются в общую сумму, более высокие баллы указывают на более высокое положительное/позитивное психическое здоровье.

Devetoajtemska PMH-skala je kratki, jednodimenzionalni instrument orijentisan na ispitanika kojim se procenjuje pozitivno mentalno zdravlje (Lukat et al. 2016). Koncept pozitivnog mentalnog zdravlja kombinuje najviše emocionalni aspekt, ali takođe i psihološki i socijalni aspekt blagostanja u generalni konstrukt. Osobe koje su mentalno zdrave imaju stabilne odnose sa drugima, vide svrhu i put u svom životu, doživljavaju više pozitivnih emocija i više sebe prihvataju takve kakve su. U skladu sa koncepcijom pozitivnog mentalnog zdravlja, PMS-skala obuhvata najviše emocionalni aspekt blagostanja, ali i psihološki i socijalni aspekt. Psihometrijskim analizama je potvrđeno da je skala jednodimenzionalna s visokom internom konzistencijom, dobrom test-retest pouzdanošću, skalarnom invarijatnošću u odnosu na različite uzorke i tokom vremena, dobru konvergentnu i diskriminativnu validnost kao i senzitivnost (osetljivost) na terapeutske promene u uzorcima s veoma različitim kulturološkim i socio-ekonomskim prilikama. Ispitanici odgovaraju na tvrdnje kao što su “Često sam bezbrižan i raspoložen; Uživam u svom životu; Uspevam da zadovoljim svoje potrebe; U dobrom sam fizičkom i emocionalnom stanju.” na 4-stepenoj Likertovoj skali od 0 (ne slažem se) do 3 (slažem se). Ajtemski skorovi se kombinuju u sumacioni skor pri čemu viši skor ukazuje na više pozitivno mentalno zdravlje. (Translation: prof. dr. Bojana Dinić)

La escala PMH es un instrumento breve de 9 ítems, unidimensional y centrado en la persona dirigido a evaluar la salud mental positiva (Lukat et al., 2016). El concepto de salud mental positiva combina principalmente aspectos emocionales, pero también aspectos psicológicos y sociales del bienestar en un solo constructo general. Las personas que presentan una adecuada salud mental tienden a tener relaciones estables, consideran que sus vidas tienen un propósito y una dirección, experimentan un afecto más positivo y es más probable que se acepten a sí mismas. La escala PMH evalúa principalmente los aspectos emocionales, pero también los psicológicos y sociales del bienestar. Las pruebas psicométricas han confirmado que la escala es un autoinforme con una estructura unidimensional con alta consistencia interna, buena fiabilidad test-retest, invarianza escalar en diferentes muestras y a lo largo del tiempo, buena validez convergente y discriminante, así como sensibilidad al cambio terapéutico en diferentes muestras. Los participantes responden a afirmaciones como "A menudo estoy libre de preocupaciones y de buen humor", "Disfruto de mi vida", "Me las arreglo bien para satisfacer mis necesidades". "Estoy en buena condición física y emocional." en una escala Likert de 4 puntos que va de 0 (no estoy de acuerdo) a 3 (estoy de acuerdo). Las puntuaciones de los ítems se suman en una puntuación total, de manera que las puntuaciones más altas indican una mayor salud mental positiva. (Translation: Prof. Marta Miragall Montilla)

The 9-item PMH-scale was developed in order to provide a brief, uni-dimensional and person-centered instrument to assess positive mental health (Lukat et al. 2016). The concept of positive mental health combines mainly emotional, but also psychological and social aspects of well-being into a single general construct. People who are mentally healthy tend to have stable relationships, view their lives as having purpose and direction, experience more positive affect, and are more likely to be self-accepting. The PMH-scale assesses mainly emotional, but also psychological and social aspects of well-being. Psychometric testing confirmed the scale to be a unidimensional self-report instrument with high internal consistency, good retest-reliability, scalar invariance across samples and over time, good convergent and discriminant validity as well as sensitivity to therapeutic change in a series samples from very different backgrounds. Participants respond to statements such as “I am often carefree and in good spirits, I enjoy my life, I manage well to fulfill my needs, I am in good physical and emotional condition" on a 4-point Likert scale ranging from 0 (do not agree) to 3 (agree). Item scores are combined into a sum score with higher scores indicating higher positive mental health.

Bitte zitieren Sie die PMH-Skala wie folgt:

Lukat, J., Margraf, J., Lutz, R., van der Veld, W.M., Becker, E.S. (2016). Psychometric properties of the Positive Mental Health Scale (PMH-scale). BMC Psychology, 4;8. doi: 10.1186/s40359-016-0111-x.

Zusätzliche Veröffentlichungen (Studien, die die PMH-Skala oder deren etwas längere Vorläuferversion verwendeten):

Bibi, A., Lin, M., Margraf, J. (2019). Salutogenic constructs across Pakistan and Germany: A cross sectional study. International Journal of Clinical and Health Psychology, published online. DOI: 10.1016/j.ijchp.2019.10.001

Bieda, A., Hirschfeld, G., Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Lin, M., Margraf, J. (2019). Happiness, life satisfaction and positive mental health: Investigating reciprocal effects over four years in a Chinese student sample. Journal of Research in Personality, 78, 198-209. DOI:10.1016/j.jrp.2018.11.012.

Bieda, A., Hirschfeld, G., Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Zhang, X.C., Margraf, J. (2017). Universal Happiness? Cross-Cultural Measurement Invariance of Scales Assessing Positive Mental Health. Psychological Assessment, 29, 408-421. DOI:10.1037/pas0000353.

Brailovskaia, J., & Margraf, J. (2020). Predicting adaptive and maladaptive responses to the Coronavirus (COVID-19) outbreak: A prospective longitudinal study.
International Journal of Clinical and Health Psychology. doi:10.1016/j.ijchp.2020.06.002

Brailovskaia, J., & Margraf, J. (2020). Decrease of well-being and increase of online media use: Cohort trends in German university freshmen between 2016 and
2019. Psychiatry Research, 290, 113110. doi:10.1016/j.psychres.2020.113110

Brailovskaia, J., Teismann, T., & Margraf, J. (2020). Positive mental health mediates the relationship between Facebook Addiction Disorder and suicide-related
outcomes: A longitudinal approach. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. doi:10.1089/cyber.2019.0563

Brailovskaia, J., Teismann, T., & Margraf, J. (2020). Positive mental health, stressful life events, and suicide ideation. Crisis. doi:10.1027/0227-5910/a000652

Brailovskaia, J., Forkmann, T., Glaesmer, H., Paashaus, L., Rath, D., Schönfelder, A., Juckel, G., & Teismann, T. (2019). Positive mental health moderates the association between suicide ideation and suicide attempts. Journal of Affective Disorders, 245, 246-249. doi:10.1016/j.jad.2018.11.005

Brailovskaia, J., Margraf, J., Schillack, H., & Köllner, V. (2019). Comparing mental health of Facebook users and Facebook non-users in an inpatient sample in Germany. Journal of Affective Disorders, 259, 376-381. doi:10.1016/j.jad.2019.08.078

Brailovskaia, J., Rohmann, E., Bierhoff, H.-W., Margraf, J., & Köllner, V. (2019). Relationships between addictive Facebook use, depressiveness, insomnia, and positive mental health in an inpatient sample: A German longitudinal study. Journal of Behavioral Addictions, 8(4), 703-713. doi:10.1556/2006.8.2019.63

Brailovskaia, J., Teismann, T., Margraf, J. (2018). Cyberbullying, positive mental health and suicide ideation/behavior. Psychiatry Research, 267, 240-242. DOI: 10.1016/j.psychres.2018.05.074.

Cai, D., Zhu, M., Lin, M., Zhang, X.C., Margraf, J. (2017). The bidirectional relationship between positive mental health and social rhythm in college students: a three-year longitudinal study. Frontiers in Psychology, 8:1119. DOI: 10.3389/fpsyg.2017.01119.

Lavallee, K., Zhang, X. C., Michelak, J., Schneider, S., Margraf, J. (2019). Vegetarian diet and mental health: Cross-sectional and longitudinal analyses in culturally diverse samples. Journal of Affective Disorders, 248, 147-154. DOI: 10.1016/j.jad.2019.01.035.

Lin, M. Bieda, A., Margraf, J. (2019). Short form of the Sense of Coherence Scale (SOC-L9) in the US, Germany, and Russia. European Journal of Psychological Assessment, published online. DOI: 10.1027/1015-5759/a000561.

Lin, M., Hirschfeld, G., Margraf, J. (2018). Brief form of the Perceived Social Support Questionnaire (F-SozU K-6): Validation, norms, and cross-cultural measurement invariance in the USA, Germany, Russia, and China. Psychological assessment. Advance online publications. DOI: 10.1037/pas0000686.

Lukat, J., Becker, E.S., Lavallee, K.L., van der Veld, W.M., Margraf, J. (2017). Predictors of Incidence, Remission and Relapse of Axis I Mental Disorders in Young Women: a Transdiagnostic Approach. Clinical Psychology & Psychotherapy, 24, 322-331. DOI: 10.1002/cpp.2026.

Niemeyer, H., Bieda, A., Michalak, J., Schneider. S., Margraf, J. (2019). Education and mental health: Do psychosocial resources matter? SSM – Population Health, 7, 100392. DOI: 10.1016/j.ssmph.2019.100392.

Siegmann, P., Teismann, T., Fritsch, N., Forkmann, T., Glaesmer, H., Zhang, X.C., Brailovskaia, J., Margraf, J. (2017). Resilience to suicide ideation: A cross-cultural test of the buffering hypothesis. Clinical Psychology & Psychotherapy. 25(1), e1-e9. DOI: 10.1002/cpp.2118.

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Bieda, A. Zhang, X.C., Margraf, J. (2016). The effects of daily stress on positive and negative mental health: Mediation through self-efficacy. International Journal of Clinical and Health Psychology, 16, 1-10. DOI: 10.1016/j.ijchp.2015.08.005.

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Margraf, J. (2017). Positive and negative mental health across the lifespan: A cross-cultural comparison. International Journal of Clinical and Health Psychology, 17, 197-206. DOI:10.1016/j.ijchp.2017.06.003

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Margraf, J. (2017). Positive and negative mental health across the lifespan: A cross-cultural comparison. International Journal of Clinical and Health Psychology, 17, 197-206. DOI: 10.1016/j.ijchp.2017.06.003

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Zhang, X.C., Margraf, J. (2018). Self-efficacy as a mechanism linking daily stress to mental health: a three-wave cross-lagged study. Psychological Reports 0(0), 1-22. DOI: 10.1177/0033294118787496.

Teismann, T., Brailovskaia, J., & Margraf, J. (2019). Positive mental health, positive affect and suicide ideation. International Journal of Clinical and Health Psychology, 19(2), 165-169. doi:10.1016/j.ijchp.2019.02.003

Teismann, T., Brailovskaia, J., Siegmann, P., Nyhuis, P., Wolter, M., & Willutzki, U. (2018). Dual factor model of mental health: Co-occurrence of positive mentalhealth and suicide ideation in inpatients and outpatients. Psychiatry Research, 260, 343-345. doi: 10.1016/j.psychres.2017.11.085

Teismann, T., Brailovskaia, J., Totzeck, C., Wannemüller, A., & Margraf, J. (2018). Predictors of remission from panic disorder, agoraphobia and specific phobia in
outpatients receiving exposure therapy: The importance of positive mental health. Behaviour Research and Therapy, 108, 40-44. doi:10.1016/j.brat.2018.06.006

Teismann, T., Forkmann, T., Brailovskaia, J., Siegmann, P., Glaesmer, H., Margraf, J. (2017). Positive mental health moderates the association between depression and suicide ideation: A longitudinal study. International Journal of Clinical and Health Psychology. 18(1), 1-7. DOI: 10.1016/j.ijchp.2017.08.001.

Teismann, T., Forkmann, T., Glaesmer, H., Egeri, L., Margraf, J. (2016). Remission of suicidal thoughts: Findings from a longitudinal epidemiological study. Journal of Affective Disorders, 190, 723-725. DOI: 10.1016/j.jad.2015.09.066.

Trumpf, J., Becker, E., Vriends, N., Meyer, A.H., Margraf, J. (2009). Rates and predictors of remission in young women with specific phobia: A prospective community study. Journal of Anxiety Disorders, 23, 958-964. DOI: 10.1016/j.janxdis.2009.06.005.

Trumpf, J., Vriends, N., Meyer, A.H., Becker, E., Neumer, S., Margraf, J. (2010). The Dresden Predictor Study of Anxiety and Depression (DPS): Objectives, design, and methods. Social Psychiatry and Epidemiology, 45, 853-864. DOI: 10.1007/s00127-009-0133-2.

Trumpf, J., Margraf, J., Vriends, N., Meyer, A.H., Becker, E. (2010). Specific phobia predicts psychopathology in young women. Social Psychiatry and Epidemiology, 45, 1161-1166. DOI: 10.1007/s00127-009-0159-5.

Trumpf, J., Margraf, J., Vriends, N., Meyer, A.H., Becker, E. (2010). Predictors of specific phobia in young women: A prospective community study. Journal of Anxiety Disorders, 24, 87-93. DOI: 10.1016/j.janxdis.2009.09.002.

Truskauskaite-Kuneviciene, I., Kazlauskas, E., Ostreikaite-Jurevice, R., Brailovskaia, J., & Margraf, J. (2020). Positive mental health and adjustment following life-stressors among young adults. Current Psychology. doi:10.1007/s12144-020-00714-3

Vriends, N., Becker, E.S., Meyer, A., Margraf, J. (2012). Incidence of DSM-IV Social Phobia in a Community Sample of Young German Women. German Journal of Psychiatry, 14, 80-90.

Velten, J., Bieda, A., Scholten, S., Wannemüller, A., Margraf, J. (2018). Lifestyle choices and mental health: a longitudinal survey with German and Chinese students. BMC Public Health, 18:632. DOI: 10.1186/s12889-018-5526-2.

Vriends, N., Becker, E.S., Meyer, A., Margraf, J. (2012). Incidence of DSM-IV Social Phobia in a Community Sample of Young German Women. German Journal of Psychiatry, 14, 80-90.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserer PMH-Skala.

Wie Sie bereits bemerkt haben, ist die PMH-Skala frei zugänglich und kann somit für Ihre tägliche Praxis und Forschung kostenlos genutzt werden. Falls Sie beabsichtigen, die PMH-Skala in einer Recherche, einem Projekt oder einer Veröffentlichung zu nutzen, verwenden Sie bitte das folgende Zitat:

Lukat, J., Margraf, J., Lutz, R., van der Veld, W.M., Becker, E.S. (2016). Psychometric properties of the Positive Mental Health Scale (PMH-scale). BMC Psychology, 4;8. doi: 10.1186/s40359-016-0111-x.

Wenn Sie planen, Teile der PMH-Skala zu verwenden, beachten Sie das Copyright. Bei Fragen zur Skala können Sie den Urheberrechtsinhaber Jürgen Margraf über unsere Teamseite kontaktieren.

BSRS – Brief Social Rhythm Scale

Tägliche biologische Muster wie zirkadianer Rhythmus, Temperaturschwankungen und Cortisolspiegel stellen einen wesentlichen Bestandteil der psychischen Gesundheit dar. Ihre Störung geht mit Depressionen einher. Vergleichbares scheint auch auf rhythmische soziale und Verhaltensmuster zuzutreffen, beispielsweise Einnahme von Mahlzeiten, Schlafenszeiten und Mustern der sozialen Interaktion.

Der soziale Rhythmus wurde mit der Brief Social Rhythm Scale (BSRS; Margraf et al. 2016) erfasst. Diese Skala umfasst zehn Items. Mit ihrer Hilfe werden die Unregelmäßigkeiten bewertet, mit denen die Teilnehmer während der Arbeitswoche und am Wochenende grundlegende tägliche Aktivitäten ausführen. Das BSRS erfasst die Wach- und Schlafenszeiten sowie die Zeiten von Frühstück und Abendessen. Es misst auch die Regelmäßigkeit der Zeit, die mit anderen bei der Arbeit oder in der Schule und in der Freizeit verbracht wird.

Die Teilnehmer werden gebeten, die allgemeine Regelmäßigkeit jeder Aktivität in ihrem Leben anhand einer Skala von 1 (sehr regelmäßig) bis 6 (sehr unregelmäßig) zu bewerten. Dabei weisen hohe Durchschnittswerte auf eine hohe Unregelmäßigkeit hin. Die Messung kann auch zu einem einzelnen Zeitpunkt durchgeführt werden, anstatt eine Woche täglich Daten zum Auswerten zu erheben. Der Durchschnittswert der zehn Items stellt den Gesamtscore der Scala dar.

Das BSRS zeigt eine leicht positive schiefe Verteilung. Das Instrument ist zuverlässig, unterscheidet zwischen Kategorien der psychischen Gesundheit, ist sensitiv für Zusammenhänge mit der körperlichen und psychischen Gesundheit und eignet sich besonders für groß angelegte Studien oder Screening-Studien, bei denen die Teilnahmezeit begrenzt ist (Margraf et al. 2016). In deutschen repräsentativen Telefonerhebungen lagen die Interkorrelationen der Items der Skala zwischen r = .25 und r = .54. Das Cronbach's Alpha betrug α = .75 in Deutschland, α = .83 in den USA, α = .82 in Russland, und α = .82 über die drei Länder hinweg. Die Test-Retest-Reliabilität betrug in einer deutschen Teilstichprobe (N = 1294) des BOOM-Projekts, in welchem die Daten online oder in Papier- und Bleistiftform zum Messzeitpunkt 1 und 2 (vier Wochen später) erhoben wurden, r = .70.

Die Skala liegt in den folgenden Sprachen vor: Chinesisch, Englisch, Deutsch, Russisch.

Bitte zitieren Sie die BSRS wie folgt:

Margraf, J., Lavallee, K., Zhang, X., Schneider, S. (2016). Social Rhythm and Mental Health: A Cross-Cultural Comparison. PLoS ONE 11(3): e0150312. doi: 10.1371/journal.pone.0150312.

Weitere Veröffentlichungen zu Studien, die die BSRS verwendet haben:

Cai, D., Zhu, M., Lin, M., Zhang, X.C., Margraf, J. (2017). The bidirectional relationship between positive mental health and social rhythm in college students: a three-year longitudinal study. Frontiers in Psychology, 8:1119. DOI: 10.3389/fpsyg.2017.01119.

Velten, J., Bieda, A., Scholten, S., Wannemüller, A., Margraf, J. (2018). Lifestyle choices and mental health: a longitudinal survey with German and Chinese students. BMC Public Health, 18:632. DOI: 10.1186/s12889-018-5526-2.

Velten, J., Lavallee, K., Scholten, S., Meyer, A., Zhang, X.C., Schneider, S., Margraf, J.(2014). Lifestyle choices and mental health: a representative population survey. BMC Psychology, 2, 58. DOI:10.1186/240359-014-0055-y.

Zhang, X.C., Kuchinke, L., Woud, M.L., Velten, J., Margraf, J. (2017). Survey method matters: Online/offline questionnaires and face-to-face or telephone interviews differ. Computers in HumanBehavior, 71, 172-180. DOI: 10.1016/j.chb.2017.02.006.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

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Margraf, J., Lavallee, K., Zhang, X., Schneider, S. (2016). Social Rhythm and Mental Health: A Cross-Cultural Comparison. PLoS ONE 11(3): e0150312. doi: 10.1371/journal.pone.0150312.

Wenn Sie planen, Teile der BSRS-Skala zu verwenden, beachten Sie das Copyright. Bei Fragen zum Interview können Sie die Urheberrechtsinhaber Jürgen Margraf und Silvia Schneider über unsere Teamseite kontaktieren.

BDSST – Brief Daily Stressors Screening Tool

Saskia Scholten, Jürgen Margraf

Das BDSST ist ein kurzes Instrument zur Erfassung wahrgenommener genereller täglicher Stressoren in acht verschiedenen Lebensbereichen. Es eignet sich besonders für den Einsatz in groß angelegten Studien oder als Screening-Instrument zur Lokalisierung von Lebensbereichen, in denen besonders viel Stress erlebt wird. Auf einer fünfstufigen Likert-Skala wird das Ausmaß des wahrgenommenen Stresserlebens erfasst. Je mehr Lebensbereiche betroffen sind und umso höher die Angaben, umso stärker ausgeprägt ist das subjektive Erleben von generellem alltäglichem Stress.

Die Skala liegt in den folgenden Sprachen vor: Chinesisch, Englisch, Deutsch, Russisch.

Bitte zitieren Sie die das BDSST wie folgt:

Scholten, S., Lavallee, K., Velten, J., Zhang, X.C., Margraf, J. (2020). The brief daily stressors screening tool: An introduction and evaluation. Wiley online library, Stress and Health, 36, 686-692. DOI: 10.1002/smi.2965.

Weitere Veröffentlichungen zu Studien, die das BDSST verwendet haben:

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Bieda, A., Zhang, X. C., & Margraf, J. (2016). The effects of daily stress on positive and negative mental health: Mediation through self-efficacy. International Journal of Clinical and Health Psychology, 16(1), 1-10.

Brailovskaia, J., Teismann, T., & Margraf, J. (2018). Physical activity mediates the association between daily stress and Facebook addiction disorder (FAD)–A longitudinal approach among German students. Computers in Human Behavior, 86, 199-204.

Bibi, A., Blackwell, S. E., & Margraf, J. (2019). Mental health, suicidal ideation, and experience of bullying among university students in Pakistan. Journal of Health Psychology. DOI: 10.1177/1359105319869819.

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Zhang, X. C., & Margraf, J. (2019). Self-efficacy as a mechanism linking daily stress to mental health in students: A three-wave cross-lagged study. Psychological reports, 122(6), 2074-2095.

Villanueva, J., Meyer, A. H., Rinner, M. T., Firsching, V. J., Benoy, C., Brogli, S., ... & Gloster, A. T. (2019). “Choose change”: design and methods of an acceptance and commitment therapy effectiveness trial for transdiagnostic treatment-resistant patients. BMC psychiatry, 19(1), 173.

Niemeyer, H., Bieda, A., Michalak, J., Schneider, S., & Margraf, J. (2019). Education and mental health: Do psychosocial resources matter? SSM-population health, 7, 100392.Brailovskaia, J., Teismann, T., & Margraf, J. (2020). Positive mental health, stressful life events, and suicide ideation. Crisis. DOI: 10.1027/0227-5910/a000652.

Schönfeld, P., Brailovskaia, J., Bieda, A., Zhang, X. C., & Margraf, J. (2016). The effects of daily stress on positive and negative mental health: Mediation through self-efficacy. International Journal of Clinical and Health Psychology, 16(1), 1-10.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

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Wie Sie bereits bemerkt haben, ist die BDSST-Skala frei zugänglich und kann somit für Ihre tägliche Praxis und Forschung kostenlos genutzt werden. Falls Sie beabsichtigen, die BDSST-Skala in einer Recherche, einem Projekt oder einer Veröffentlichung zu nutzen, verwenden Sie bitte das folgende Zitat:

Scholten, S., Lavallee, K., Velten, J., Zhang, X.C., Margraf, J. (2020). The brief daily stressors screening tool: An introduction and evaluation. Wiley online library, Stress and Health, 36, 686-692. DOI: 10.1002/smi.2965.

Wenn Sie planen, Teile der BDSST-Skala zu verwenden, beachten Sie das Copyright. Bei Fragen zum Interview können Sie den Urheberrechtsinhaber Jürgen Margraf über unsere Teamseite kontaktieren.

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