Sie möchten einen Termin vereinbaren oder suchen Hilfe in einer akuten Krisensituation? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

Termine und Sprechzeiten

Unsere Telefonsprechzeiten

Mo. und Di. 16 – 18 Uhr
Mi. und Fr. keine Sprechzeit
Do. 10 – 13 Uhr
unter der Telefonnumer: +49 234 32 28 178

E-Mail

ambulanz-kjp@rub.de

Außerhalb der Sprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie gerne zurück.

Mehr Informationen: hier

Baby- und Kleinkindsprechstunde

Sie suchen Hilfe, weil Ihr Baby oder Kleinkind sehr viel schreit, schlecht schläft, nicht genug isst oder trotzig und wütend ist? Wir bieten schnelle Unterstützung für Eltern und ihre Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren.

Terminvereinbarung unter: + 49 234 32 28 178

Ambulante psychotherapeutische Hilfe für Erwachsene erhalten Sie in unserer Hochschulambulanz in der Bochumer Innenstadt sowie in unserer Außenstelle in Hattingen.

Standort Bochum

Unsere Telefonsprechzeiten:

Mo bis Do von 9.30 – 13 Uhr
unter der Telefonnummer: +49 234 32 27 788

E-Mail

zpt-ambulanz@rub.de

Außerhalb der Sprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie gern zurück.

Mehr Informationen: hier

»Ich möchte den Austausch zwischen Forschung und Praxis fördern, damit die Qualität der KJP-Ausbildung gesichert wird!«

Dipl.-Psych. Karen Krause

Dipl.-Psych. Karen Krause

Portrait - Dipl.-Psych. Karen Krause

Ruhr-Universität Bochum
Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ)
Klinische Kinder- und Jugendpsychologie
Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie

Massenbergstraße 9 - 13
44787 Bochum

Telefon:+49 234/3228116


Telefon Sekretariat Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie (KiJu-ZPT):
+49 234/3228178


E-Mail: karen.krause@rub.de

Vita

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Geschäftsführende Leitung des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum
  • Angststörungen des Kindes- und Jugendalters; Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Förderung psychischer Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Familien

Gegenwärtige und frühere akademische Positionen

  • Seit 2011 Geschäftsführende Leitung des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum

Akademische und psychotherapeutische Qualifikationen | Weiterbildungen

  • 2011: Akkreditierung als Supervisorin bei der Psychotherapeutenkammer NRW (Fachkunde VT)
  • 1999: Approbation als psychologische Psychotherapeutin (Fachkunde Kognitive Verhaltenstherapie), Fachkunde Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie


  • 1997–1999: Weiterbildungsstudium Psychotherapie (Verhaltenstherapie) bei der dgvt
  • 1998–2006: Weiterbildung zur Klinischen Neuropsychologin bei der Deutschen Gesellschaft für Neuropsychologie GNP

  • 1995–1996: Focusing-Weiterbildung beim Deutschen Ausbildungsinstitut für Focusing Therapie DAF
  • 1991-1996: Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: Diplom (summa cum laude)

Funktionen | Mitgliedschaften in Fachgesellschaften | Ehrenämter

  • Seit 2011: Geschäftsführende Leitung des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2006: Dozentin in der Aus- und Weiterbildung Psychotherapie/Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
  • Seit 2020: Sprecherin der Expertengruppe „AG Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend“ im Prozess der Entwicklung kompetenzorientierter Gegenstandskataloge (IMPP)
  • Seit 2020: Vertreterin für „Kinder- und Jugendlichen-Verhaltenstherapie“ im Rahmen des Projekts Musterweiterbildungsordnung der BPtK
  • Seit 2018: 2. Vorsitzende der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter KJPVT
  • Seit 2016: Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter KJPVT
  • Seit 2012: Bestellung zur Prüferin im Rahmen der Staatsexamensprüfung zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten durch das LPA NRW
  • Seit 2011: Supervisorin im Weiterbildenden Studiengang Kinder- und Jugendpsychotherapie, Ruhr-Universität Bochum
  • 2008-2016: Mitglied der inhaltlichen Planungsgruppe der dgvt-Kongresse für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung, Berlin
Publikationen

Peer-reviewed Artikel

  • Friedrich, S., Krause, K. & Schneider, S. (2021). Institutionelle Hilfen in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. In W. Rief, E. Schramm & B. Strauß (Hrsg.), Psychologische Psychotherapie (S. 759-768). München: Elsevier
  • Kranhold, A.-L., Voigt, B., Wolke, D., Krause, K., Friedrich, S., Margraf, J. & Schneider, S. (2020). Bullyingerfahrungen bei PatientInnen einer Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychotherapie - eine besonders gefährdete Gruppe? Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Online-Vorveröffentlichung. https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/1422-4917/a000761
  • In-Albon, T., Christiansen, H., Imort, S., Krause, K., Schlarb, A., Schneider, S., Schwarz, D., Weber, L., KODAP- Team, Velten, J (2019). Forschungsnetzwerk KODAP. Pilotdaten zur Inanspruchnahmepopulation universitärer Psychotherapie-Ambulanzen für Kinder und Jugendliche. Zeitschrift für klinische Psychologie und Psychotherapie, 48(1), 40-50.
  • Krause, K., & Schneider, S. (2019) Fallberichte von Psychotherapien mit Kindern und Jugendlichen. In: Schneider, S., & Margraf, J. (Hrsg.) Lehrbuch der Verhaltenstherapie, 3, Psychologische Therapie bei Indikationen im Kindes- und Jugendalter. Springer.
  • Lester, K. J., S. Roberts, R. Keers, J. R. I. Coleman, G. Breen, C. C. Y. Wong, X. Xu, K. Arendt, J. Blatter-Meunier, S. Bögels, P. Cooper, C. Creswell, E. R. Heiervang, C. Herren, S. M. Hogendoorn, J. L. Hudson, K. Krause, H. J. Lyneham, A. McKinnon, T. Morris, M. H. Nauta, R. M. Rapee, Y. Rey, S. Schneider, S. C. Schneider, W. K. Silverman, P. Smith, M. Thastum, K. Thirlwall, P. Waite, G. J. Wergeland and T. C. Eley (2016). Non-replication of the association between 5HTTLPR and response to psychological therapy for child anxiety disorders. The British Journal of Psychiatry 208(2): 182-188.
  • Roberts, S., Keers, R., Lester, K. J., Coleman, J. R. I., Breen, G., Arendt, K., Blatter-Muenier, J., Cooper, P., CreswellL, C., Fjermestad K., Havik, O. E., Herren, C., Hogendoorn, S. M., Hudson, J. L., Krause, K., Lyneham, H. J., Morris, T., Nauta, M., Rapee, R. M., REY, Y., Schneider, S., Schneider, S. C., Silverman, W. K., Thastum, M., Thirlwall, K., Waite, P., Eley, T. C. & Wong, C. C. Y. (2015) HPA axis related genes and response to psychological therapies: genetics and epigenetics. Depression and Anxiety.
  • Krause, K., Schneider, S. (2015). Counseling and Psychotherapy in Germany: David’s Story. In R. Moodley, M. Lengyell, R. Wu & U.P. Gielen (Hrsg.). International Counseling Case Studies Handbook (S. 189-194). American Counseling Association (publisher), (2015).
  • Krause, K. (2011) Kinderneuropsychologie: Einblicke und Falldarstellung. Verhaltenstherapie mit Kindern & Jugendlichen 7 (2), 97-106.


  • Warzecha, K., Burgardt, H., Haufe, B., Völzke,V., Ischebeck, W. (1999). Erste Ansätze in der Entwicklung und Evaluierung eines Therapieprogramms für aufmerksamkeitsgestörte Kinder nach Schädel-Hirn-Trauma. In K.R.H. von Wild et al. (Hrsg), Das schädelhirnverletzte Kind (S. 89-90). München: Zuckschwerdt.

 

Kongressbeiträge

  • Warzecha, K. (2005). PLOP - Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentherapieprogramm für Patienten mit dysexekutivem Syndrom. Workshop auf der 15. Workshoptagung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), Tübingen.
  • Warzecha, K., (2005). Wachkoma: Möglichkeiten und Grenzen rehabilitativer Behandlung. Vortrag auf dem 10. Hospiztag, Gütersloh.
    Warzecha, K., Mandrella, W., Unger, C., (2004). Verhaltenstherapie in der neuropsychologischen Behandlung. Symposium auf dem 15. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie & Beratung der Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), Berlin.
  • Graßhoff, U., Mandrella, W., Unger, C., Warzecha, K. (2000). „PLOP“ – Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentherapieprogramm für Patienten mit dysexekutivem Syndrom. Symposium auf der 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie, Leipzig.
  • Warzecha, K., Burgardt, H., Haufe, B., Völzke,V. , Ischebeck, W. (1999). Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern nach Schädel-Hirn-Trauma. Poster im Rahmen der ersten gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurotraumatologie und klinische Neuropsychologie und der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation, Hamburg.

Zurück →