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Sie suchen Hilfe, weil Ihr Baby oder Kleinkind sehr viel schreit, schlecht schläft, nicht genug isst oder trotzig und wütend ist? Wir bieten schnelle Unterstützung für Eltern und ihre Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren.

Terminvereinbarung unter: + 49 234 32 28 178

Ambulante psychotherapeutische Hilfe für Erwachsene erhalten Sie in unserer Hochschulambulanz in der Bochumer Innenstadt sowie in unserer Außenstelle in Hattingen.

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„Mein primäres Forschungsinteresse gilt der Optimierung der Gesundheitsversorgung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern.“

Dr. Verena Pflug

Dr. Verena Pflug

Portrait - Dr. Verena Pflug

Ruhr-Universität Bochum
Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit (FBZ)

Klinische Kinder- und Jugendpsychologie
Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie

Massenbergstraße 9-13
44787 Bochum

Telefon: +49 234 32 27338
E-Mail: verena.pflug@rub.de

Vita

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Emotionale Störungen im Kindes-und Jugendalter mit Schwerpunkt Angststörungen
  • Optimierung von Diagnostik im Kindes- und Jugendalter, insbesondere durch den Einsatz von strukturierten Interviews
  • Schulabsentismus
  • Psychotherapieforschung (Einbezug der Eltern, Langzeit-Ergebnisse, Multicenter-Studien)

Gegenwärtige und frühere akademische Positionen

  • Seit 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der IMPROVE-MH-Studie (Förderung der psychischen Gesundheit bei geflüchteten Eltern und ihren Kindern in Bochum, Essen und München; Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbunds zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen)
  • Seit 2015: Projektleitung der KibA-Studie (Kinder bewältigen Angst; Psychotherapiestudie für Kinder und Jugendliche mit Angststörungen an 6 Standorten in Deutschland; Teilprojekt PROTECT-AD P2 des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbunds Netzwerk psychische Störungen)
  • Seit 2013: Ambulante Psychotherapeutische Tätigkeit am Zentrum für Kinder- und Jugendpsychotherapie der Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie der Ruhr-Universität Bochum (Leitung: Prof. Silvia Schneider): Tätigkeiten in Forschung und Lehre
  • 2011–2013: Psychotherapeutische Tätigkeit in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, LVR Klinikum Essen (Ambulanz, Station und Tagesklinik)
  • 2010: Wissenschaftliche Hilfskraft im Kooperationsprojekt der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum/Neuropädiatrie Dortmund (u.a. Durchführung des Marburger Konzentrationstrainings für Kinder mit ADHS)
  • 2009–2010: Wissenschaftliche Hilfskraft in der Ambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, LVR-Klinikum Essen: Testpsychologische Diagnostik
  • 2006–2007: Studentische Hilfskraft an der Ruhr-Universität Bochum: Leitung des Tutoriums „Einführung in die Psychologie“

Akademische und psychotherapeutische Qualifikationen | Weiterbildungen

  • 2020: Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften, Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2017: Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Ruhr-Institut Bochum
  • Seit 2010: Master of Science in Klinischer Psychologie, Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2008: Bachelor of Science in Psychologie mit dem Schwerpunkt Beratung und Intervention Ruhr-Universität Bochum
  • 2012: Einzeltrainerin im „Triple P – Positive Parenting Program“
  • 2012: Gruppentrainerin im „Baby Triple P“‐ „Positive Parenting Program für werdende Eltern“
  • 2011: Erwerb des Zertifikats zur Durchführung und Auswertung des Diagnostischen Interviews für Psychische Störungen im Kindes und Jugendalter („Kinder‐DIPS“)

Funktionen | Mitgliedschaften in Fachgesellschaften | Ehrenämter

  • Mitglied KJPVT (Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie Verhaltenstherapie)

Fördermittel | Auszeichnungen | Stipendien

  • Antragstellerin zusammen mit Prof. Dr. Silvia Schneider, Prof. Dr. Jürgen Margraf und Dr. Ruth von Brachel für das Projekt „Diagnostik Skills Online Lernen – DiSkO“, Dr. Ruth von Brachel erhielt eine Förderung in Höhe von 531.931 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendpsychologie
  • Preisgeld von 5.000 Euro: Gewinner beim RUBeL-Wettbewerbs 5x5000 zusammen mit Dr. Ruth von Brachel, Prof. Dr. Silvia Schneider und Prof. Dr. Jürgen Margraf mit dem Projekt „Diagnostik Skills Online Lernen in der Klinischen Psychologie“
  • Travel Award (Deutscher Akademische Austauschdienst; DAAD) für den 43. European Association for Behavioral and Cognitive Therapies (EABCT) Kongress, 25-28 September 2013, Marrakesh, Marocco

Forschungsprojekte

  • KibA-Studie („Kinder bewältigen Angst“; Psychotherapiestudie für Kinder und Jugendliche mit Angststörungen an 6 Standorten in Deutschland; Teilprojekt PROTECT-AD P2 des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbunds Netzwerk psychische Störungen)
  • IMPROVE-MH-Studie („Förderung der psychischen Gesundheit bei geflüchteten Eltern und ihren Kindern“ in Bochum, Essen und München; Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbunds zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen)
  • DiSko („Diagnostik Skills Online Lernen“; die Studie ist Teil der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichten Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“)
  • JAEIN („Soll ich oder lieber nicht?!“ – Studie zum Belohnungsaufschub im Kindesalter)

 

Publikationen

Artikel in Zeitschriften mit Peer-Review

  • Pflug, V. & Schneider, S. (2022). Schulabsentismus und Angststörungen. PSYCH up2date, 16 (4): 321–338; DOI:10.1055/a-1528-5972
  • Flasinski, T., Sommer, K., Schneider, S., Margraf, J., Pflug, V., Lippert, M.W., Christiansen, H., Cwik, J.C.,  Hamm, A.O., In-Albon, T., Knappe, S., Pauli, P., Richter, J., Tuschen-Caffier, B. & Adolph, D., (2022). Identifying characteristics of non-completers in fear conditioning paradigms with children and adolescents. Journal of Experimental Psychopathology, July-September: 1-9. DOI:10.1177/20438087221108291
  • Adolph, D., Flasinski, T., Lippert, M. W., Pflug, V., Hamm, A. O., Richter, J., Margraf, J. & Schneider, S. (2022). Measuring extinction learning across the lifespan – Adaptation of an optimized paradigm to closely match exposure treatment procedures. Biological Psychology, 170, 108311. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2022.108311
  • Köcher, L.M.; Pflug, V.; Schneider, S.; Christiansen, H. Do Metacognitions of Children and Adolescents with Anxiety Disorders Change after Intensified Exposure Therapy?.
    Children 2022, 9, 168. https://doi.or /10.3390/children9020168
  • Lippert MW, Sommer K, Flasinski T, Pflug V, Rölver A, Christiansen H, In-Albon T, Knappe S, Romanos M, Tuschen-Caffier B and Schneider S (2021) Personalized Assessment of Anxiety and Avoidance in Children and Their Parents—Development and Evaluation of the Anxiety and Avoidance Scale for Children. Front. Psychol. 12:703784. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.703784
  • Bieda, A., Pflug, V., Lippert, M.W., Scholten, S., Nestoriuc, Y., & Schneider, S. (2018). Unerwünschte Nebenwirkungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Eine Einführung und Empfehlungen. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie. DOI: 10.1055/s-0044-102291
  • Margraf, J., Cwik, J.C., Pflug, V. & Schneider, S. (2017). Strukturierte klinische Interviews zur Erfassung psychischer Störungen über die Lebensspanne: Gütekriterien und Weiterentwicklungen der DIPS-Verfahren. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 46 (3), 176-186. doi: 10.1026/1616-3443/a000430
  • Pflug, V., Schneider, S. (2016). School Absenteeism: An Online Survey via Social Networks. Child Psychiatry & Human Development, 47(3), 417-29; DOI: 10.1007/s10578-015-0576-5
  • Pflug, V., Seehagen, S., Schneider, S. (2012). Nichts Neues seit dem “kleinen Hans” und dem “kleinem Peter”? Psychotherapie der Angststörungen des Kindes- und Jugendalters. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 40, 21-28.
  • Seehagen, S., Pflug, V., Schneider, S. (2012). Psychotherapie und Wissenschaft: Harmonie oder Dissonanz? Zeitschrift für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 40 (5), 301‐306
  • Totzeck, C., Teismann, T., Hofmann, S., von Brachel, R., Zhang, X.C., Pflug, V., & Margraf, J. (2018). Affective styles in mood and anxiety disorders - Clinical validation of the "Affective Style Questionnaire (ASQ)". Journal of Affective Disorders, 2(238): 392-398. https://doi.org/10.1016/j.jad.2018.05.035
  • Totzeck, C., Teismann, T., Hofmann, S., von Brachel, R., Zhang, X.C., Wannemüller, A, Pflug, V., & Margraf, J. (2019). Affective Styles in Panic Disorder and Specific Phobia: Changes through Cognitive Behavior Therapy and Prediction of Remission. Behavior Therapy. https://doi.org/10.1016/j.beth.2019.06.006
  • Totzeck, C., Teismann, T., Hofmann, S., von Brachel, R., Pflug, V., Wannemüller, A., & Margraf, J. (2020). May you be happy: Loving-kindness meditation promotes mental health in university students. Mindfulness.

Bücher und Diagnostikinstrumente

  • Schneider, S., Pflug, V., In-Albon, T. & Margraf, J. (2017). Kinder-DIPS Open Access: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Bochum: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit, Ruhr-Universität Bochum. Doi: 10.13154/rub.101.90

Buchkapitel

  • Schneider, S., Pflug, V., Lavallee, K.L. (2022). Applying Exposure Therapy with Children. In: Smits, J.A.J., Jacquart, J., Abramowitz, J., Arch, J., Margraf, J. (eds) Clinical Guide to Exposure Therapy. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-04927-9_12
  • Lippert, M.W., Pflug, V., Lavallee, K. & Schneider, S. (2019). Enhanced Family Approaches for the Anxiety Disorders. In T. Ollendick, L. Farrell & P. Muris (Eds.), Innovations in CBT for Childhood Anxiety, OCD, and PTSD: Improving Access & Outcomes. Cambridge: Cambridge University Press.
  • Schneider, S., Pflug, V., Seehagen, S. (2012). Angststörungen. In C. Eggers, J. M. Fegert, & F. Resch (Hrsg.), Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (2. Auflage) (S. 547-565). Berlin: Springer.

Andere Artikel

  • Pflug, V. Artikel zum Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen, „Ist Ritzen gefährlich?“ in der Zeitschrift Family, Ausgabe 02/2020
  • Pflug, V. Interview zum Thema Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen „Kinderängste sind kein Kinderkram!“ in der Zeitschrift Family, Ausgabe 03/2016

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