Wichtige Patienteninformationen

Erwachsene wie auch Kinder und Jugendliche können kurzfristig in Krisen geraten, die zu Gefühlen der Hilflosigkeit und Überlastung bis hin zur Hoffnungslosigkeit führen. Mit dem Krisendienst bieten wir Betroffenen zeitnahe Unterstützung.

Sie möchten einen Termin vereinbaren oder suchen Hilfe in einer akuten Krisensituation? Dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick.

Termine und Sprechzeiten

Kinder & Jugendliche
Standort Bochum
Unsere Telefonsprechzeiten

Mo und Di 16 – 18 Uhr
Mi keine Sprechzeit
Do 10 – 13 Uhr
Fr 10 – 13 Uhr
unter der Telefonnummer: +49 234 32 28 178

E-Mail

ambulanz-kjp@rub.de

Außerhalb der Sprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie gerne zurück.

Mehr Informationen: hier

Das Angebot richtet sich nicht an Kinder und Jugendliche, die den Eindruck haben, kurz vor einem Suizidversuch bzw. Suizid zu stehen. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte umgehend an den Notdienst (112) oder an eine notfallaufnehmende kinder- und jugendpsychiatrische Klinik. In Bochum ist dies für Kinder und Jugendliche das

VALEARA Bochum -
Zentrum für Seelische Gesundheit
Axtstraße 33
44879 Bochum

erreichbar montags bis freitags von 7.30 bis 16.30 Uhr unter Tel.: +49 234 41 83 75 sowie in Notfällen täglich ab 16.30 Uhr unter Tel.: +49 234 41 83 03.

Mehr Informationen zur Ambulanz für Kinder und Jugendliche: hier

Erwachsene

Ambulante psychotherapeutische Hilfe für Erwachsene erhalten Sie in unserer Hochschulambulanz in der Bochumer Innenstadt sowie in unserer Außenstelle in Hattingen.

Standort Bochum
Unsere Telefonsprechzeiten:

Mo bis Do von 9.30 – 13 Uhr
unter der Telefonnummer: +49 234 32 27 788

E-Mail

zpt-ambulanz@rub.de

Außerhalb der Sprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter. Wir rufen Sie gern zurück.

Mehr Informationen zur Ambulanz für Erwachsene: hier

Standort Hattingen
Unsere Telefonsprechzeiten:

Dienstag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr
unter Tel.: +49 2324 38 96 777

E-Mail

zpt-hattingen@rub.de

Das Angebot richtet sich nicht an Menschen, die den Eindruck haben, kurz vor einem Suizidversuch bzw. Suizid zu stehen. Wenden Sie sich in einem solchen Fall bitte umgehend an den Notdienst (112) oder an eine notfallaufnehmende psychiatrische Klinik. In Bochum sind dies entweder das

LWL-Universitätsklinikum
Alexandrinenstraße 1
44791 Bochum-Zentrum
Tel. +49 234 50 770

oder das


Martin-Luther-Krankenhaus
Voedestraße 79
44866 Bochum-Wattenscheid
Tel. +49 2327 650

Unsere Adressen

FBZ – Forschungs- und
Behandlungszentrum für
psychische Gesundheit

Bochumer Fenster
Massenbergstraße 9 – 13
44787 Bochum

Standort Hattingen
Essener Straße 31
45529 Hattingen

Studienteilnahme

Gesamtliste

Digital Detox Interventionsstudie zur Nutzung sozialer Medien

Was wird untersucht?

 

Soziale Medien (z.B. Instagram, Facebook, Twitter, TikTok, WhatsApp und Telegram) sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind alle zu jeder Zeit erreichbar und verpassen keine Neuigkeiten mehr. Egal, ob Nachrichten aus der Welt oder Urlaubs-Updates von Freunden und Familie. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass die Nutzung sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirken kann.
Unsere früheren Untersuchungen an der Allgemeinbevölkerung haben gezeigt, dass bereits eine Reduktion der täglichen Nutzungszeit um 30 Minuten zu einer deutlichen Verbesserung der psychischen Gesundheit führen kann.
Nun laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserer Interventionsstudie ein, um zu überprüfen, ob sich diese positiven Befunde auch im klinischen Rahmen zeigen und Ihren Therapieerfolg unterstützen können. Wir suchen hierzu einerseits Personen, die derzeit aufgrund einer psychischen Erkrankung eine ambulante Behandlung
(Psychotherapie, Heilpraktik, Neurologie, Ergotherapie, Tagesklinik o.ä.) wahrnehmen, und andererseits gesunde Versuchspersonen ohne psychische Erkrankung.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

5 Online-Befragungen à 20 Minuten + 7 kurze Tagebucheinträge à 1 Minute; man wird nach der ersten Untersuchung automatisch über das Befragungssystem kontaktiert

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Dr. Phillip Ozimek; interventionsstudie-sozialemedien@rub.de

 

Principal Investigator und Team:

Dr. Phillip Ozimek & PD Dr. Julia Brailovskaia

 

 

Präregistrierung:

Folgt demnächst

 

Förderung:

 

Studiendauer:

09/2023 - 08/2025

 

 

Anmeldung zur Studie →

 

 

 

Don´t panik: Ein Zwei-Tagestraining gegen Panikstörung und Agoraphobie

Was wird untersucht?

 

Panikstörung und Agoraphobie sind häufige Angststörungen, die das tägliche Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können. Menschen mit Panikstörungen erleben plötzlich auftretende, intensive Angstattacken. Agoraphobie bezeichnet die Angst vor bestimmten Situationen, wie zum Beispiel das Verlassen des Hauses, Menschenmengen oder das Betreten öffentlicher Plätze, aus Sorge, im Notfall, zumeist wird eine Panikattacke befürchtet, die Situation nicht mehr rechtzeitig verlassen zu können oder keine Hilfe zu finden.
Im Rahmen des Projekts soll untersucht werden, ob Behandlungsmethoden, die im klassischen Individualtherapiesetting wirksam gegen Panikstörung und Agoraphobie angewendet werden, auch in einem zeiteffizienten Zweitages-Großgruppenintensivtraining erfolgreich eingesetzt werden können.  

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Die Studie wird mit Erwachsenen ab 18 Jahren durchgeführt und startet voraussichtlich im September 2024 mit den Diagnostikuntersuchungen.
Gesucht werden dafür Personen, die unter Panikstörungen oder Agoraphobie leiden.
Interessierte Personen werden zunächst zu einer Sprechstunde eingeladen, die dazu dienen soll, sicherzustellen, dass sie an einer Panikstörung und/oder Agoraphobie leiden und um zu prüfen, ob das Angebot auch zu ihrem Angstproblem passt.
Tag 1 des Training, das am 14. März 2025 am Bochumer Fenster stattfinden wird, setzt sich zusammen aus einem theoretischen Teil in dem Informationen zur Entstehung von Angst, Panik und Agoraphobie und einem praktischen Teil, in dessen Rahmen die Teilnehmende neue und angstlindernde Erfahrungen im Umgang mit gefürchteten Körpersymptomen machen können.
An Tag 2 (15. März 2025) werden Übungen in typischerweise angstauslösenden Situationen (z.B. Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Bummel durch belebte Innenstadt) mit dem Ziel durchgeführt, dass die Teilnehmende zu einer günstigeren Gefahreneinschätzung in diesen Situationen kommen und ihre Angst abbauen können. Die Studie hat einen 6-monatigen Nachbefragungszeitrahmen, in dem die Teilnehmende wiederholt eingeladen werden, ihre Angst und den Erfolg der Behandlung einzuschätzen und zu bewerten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson:
PD Dr. Andre Wannemüller,
Massenbergstr. 9-13
44787 Bochum
andre.wannemueller@rub.de
Tel.: 0234-3223106

 

Principal Investigator und Team:

PD Dr. Andre Wannemüller

 

 

Präregistrierung:

Folgt demnächst

 

Förderung:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

 

Studiendauer:

April 2024 – voraussichtlich April 2025

 

 

Anmeldung zur Studie → Folgt demnächst

 

 

 

Improve MH

Was wird untersucht?

 

Viele Familien mit Fluchterfahrung haben schwierige Situationen erlebt, die als belastend erlebt wurden. Es ist ganz normal, dass sich durch diese stressigen Erfahrungen Ängste und Sorgen entwickeln können. Ist das eigene Wohlbefinden angegriffen, fällt es oft auch schwer auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Umso wichtiger ist es daher, dass Sie als Eltern lernen wie Sie die herausfordernde Lebenssituation meistern können. Je besser Ihnen dies gelingt, umso besser werden Sie auch für Ihre Kinder da sein können. Das Ziel der Studie ist es, das Wohlbefinden von Ihnen und Ihren Kindern zu steigern. Mit der Behandlung möchten wir Ihre Belastung (z.B. Ängste, Traurigkeit, Stress) reduzieren und die positive Beziehung zu Ihrem Kind stärken.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Wir möchten in unserer Studie das Improve-Behandlung, mit dem in Deutschland üblichen Behandlungsangebot vergleichen. Es wird zufällig ausgelost, ob Sie die Improve-Behandlung erhalten. Die Improve-Behandlung dauert 10 Wochen und besteht aus:
• vier Terminen mit einem Hausarzt bei denen Sie Informationen zu einem hilfreichen Umgang mit Ihren Symptomen erhalten
• einem Online-Erziehungsprogramm, das von zu Hause bearbeitet werden kann, bei dem Sie die positive Beziehung zu Ihrem Kind stärken
• begleitenden Telefonkontakten durch einen arabisch/englisch/deutsch sprechenden Psychologen. In der Standardbedingung steht es Ihnen frei, weitere Behandlungsangebote in Anspruch zu nehmen. Wenn Sie sich für die Teilnahme an der Studie entscheiden, benötigen wir in beiden Fällen Informationen von Ihnen, wie Ihnen die Behandlung geholfen hat. Dazu werden vor und nach der Behandlung unter anderem Interviews mit Ihnen durchgeführt und Sie werden gebeten Fragebögen zu bearbeiten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Karim Zagha, improve-mentalhealth@ruhr-uni-bochum.de, Tel: 0234 32 23816

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Silvia Schneider, Dr. Kerstin Konietzny, Karim Zagha, Lisa Heller, Nesreen Dababneh, Dr. Malek Said

 

Präregistrierung:

DRKS - Deutsches Register Klinischer Studien (ID: DRKS00019072); Registriert: 16.03.2020

 

Förderung:

BMBF (FKZ 01EF1801A)

 

Studiendauer:

02-2019 – 07-2025 (Einschluss neuer Teilnehmer*innen nur bis 08-2024)

 

 

Anmeldung zur Studie →

 

 

 

Social Adversity and Functioning Preluding Psychosis SAFE-P

Was wird untersucht?

 

Wir untersuchen das soziale Erleben und die empfundene Rolle sozialer Widrigkeiten aus Sicht von Betroffenen. Teilnehmen kann, wer mindestens 18 Jahre alt und in den letzten fünf Jahren erstmals an einer psychotischen Episode erkrankt ist. Die Studie soll zur Frühidentifikation von Clinical-High-Risk Individuen beitragen.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Wir möchten gerne durch einige offene Fragen erfahren, wie Betroffene die Lebensphase (insbesondere ihre sozialen Beziehungen) vor der psychotischen Episode erlebt haben und wie sie diese einordnen. Das Interview dauert ca. 60 Minuten und kann entweder bei uns im Bochumer Fenster oder am Ort Ihrer Wahl durchgeführt werden. Teilnehmende enthalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Grace Kiernan, Ort: BF 8/21 , Email: grace.kiernan@rub.de , Tel: 016097571314

 

Anmeldung zur Studie: Per Mail oder telefonisch melden

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Mar Rus-Calafell, Forschungsprojekt Young Voices Research and Interventions (YVORI)

 

Präregistrierung:

OSF, 28.11.2023

 

Studiendauer:

Dezember 2023– September 2024

 

 

TRACE: Die Effekte von Cortisol auf das Arbeitsgedächtnis

Was wird untersucht?

 

Das Arbeitsgedächtnis erfüllt viele verschiedene Aufgaben. Neben dem Lösen komplexer Aufgaben und dem Erlernen neuen Wissens ist dieses sehr wichtig für die Sprachverarbeitung. Das Erkennen und vorübergehende Speichern von Informationen stellt hierbei einen zentralen Aspekt dar. Das Arbeitsgedächtnis hilft uns zum Beispiel, einen Satz zu verstehen, auch wenn er nicht vollständig ist. Oder es hilft uns, Worte in die richtige Kategorie einzuordnen, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. In unserem heutigen Alltag wird das Arbeitsgedächtnis extrem gefordert. Wir erledigen verschiedene Dinge gleichzeitig und uns schwirrt immer eine Vielzahl verschiedener Gedanken durch den Kopf, was oft dazu führt, dass wir auch in der Freizeit nicht richtig abschalten können. Ruhepausen sind daher von großer Bedeutung für ein effizientes Arbeitsgedächtnis. Die Untersuchung der Kapazität des Arbeitsgedächtnisses ist das Ziel dieser Studie. Die zentrale Frage ist dabei, inwieweit die Leistung des Arbeitsgedächtnisses durch das körpereigene Hormon Cortisol beeinflusst wird, sowohl bei komplexen als auch bei simplen, sozial-relevanten Reizen.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Diese Studie besteht aus insgesamt vier Teilen: Zwei Onlineerhebungen und zwei Testungen vor Ort im Labor. Die erste Onlineerhebung wird etwa 20 Minuten dauern. Sollten Ihre Angaben zu unserem gesuchten Profil passen, würden wir Sie gerne zu den weiteren Terminen einladen. Diese finden an drei aufeinander folgenden Tagen statt. Der erste Termin (die zweite Onlineerhebung) dauert erneut etwa 20 Minuten. Am Tag darauf findet der erste Labortermin statt. Dieser wird etwa 90 Minuten in Anspruch nehmen, in den Räumen des Forschungs- und Behandlungszentrums für Psychische Gesundheit (FBZ) im Bochumer Fenster (Massenbergstraße 9-13, 44787 Bochum) stattfinden und von instruierten Studierenden der Fakultät für Psychologie durchgeführt werden. Am Tag darauf findet der zweite Labortermin statt. Dieser wird ebenfalls etwa 90 Minuten in Anspruch nehmen, im FBZ stattfinden und von den gleichen Personen durchgeführt werden.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Marius Kunna, M. Sc., Marius.Kunna@rub.de, Tel: +49 (0)234 / 32 – 23319

 

Principal Investigator und Team:

Marius Kunna, M. Sc., Dr. Fanny A. Dietel, Dr. Simon E. Blackwell, Prof. Dr. Christian J. Merz, Dr. Felix Würtz, Prof. Dr. Oliver T. Wolf, Dr. Elske Salemink, Prof. Dr. Jürgen Margraf, Prof. Dr. Marcella L. Woud

 

Präregistrierung:

Die Präregistrierung wurde am 15.04.2024 im Open Science Framework hochgeladen, ist jedoch noch nicht öffentlich einsehbar.

 

Förderung:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

 

Studiendauer:

April 2024 – voraussichtlich April 2025

 

 

Anmeldung zur Studie →

 

 

 

Digitale Mediennutzung

Was wird untersucht?

 

Wir möchten herausfinden, wie sich die Nutzung digitaler Medien auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen auswirkt. Hierbei interessiert uns sowohl die Einschätzung der Eltern, als auch der Kinder und Jugendlichen. Wir suchen Kinder und Jugendliche zwischen 10-17 Jahren und ihre Eltern. Als Dankeschön für Ihre Teilnahme hat Ihr Kind nach Abschluss der zweiten Umfrage die Möglichkeit, einen von fünf 10-Euro-Wunschgutscheinen zu gewinnen!

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Sie und Ihr Kind füllen jeweils zu 2 Zeitpunkten einen Fragebogen (ca. 20-25 Minuten) aus

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Dr. Carolin Konrad, Email: carolin.konrad@rub.de, Tel: 0234 32 23128

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Silvia Schneider, Dr. Carolin Konrad & das Team der Mediennutzungsstudie

 

Studiendauer:

Februar 2024 – Oktober 2024

Anmeldung →

 

 

 

RECONNECTED

Was wird untersucht?

 

Viele gesellschaftliche Entwicklungen wirken sich derzeit auf das Wohlergehen von Heranwachsenden aus z.B. die Nachwirkungen der Corona-Pandemie, die Digitalisierung unserer Gesellschaft, Krieg und Klimawandel. Als Reaktion auf diese Entwicklungen soll die erste Teilstudie des Reconnected-Projekts untersuchen, wie sich aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen sowie Risiko- und Schutzfaktoren auf die mentale Gesundheit von SchülerInnen auswirken. Hierfür wird die MENTUS-Studie (N=350) von Juni bis November 2024 unter 12-16 jährigen SchülerInnen durchgeführt. Im Rahmen der MENTUS-Studie füllen SchülerInnen einen Online-Fragebogen aus und es finden Echtzeit-Messungen (ecological momentary asessments) mit Hilfe der Smartphones der SchülerInnen über einen Zeitraum von zwei Wochen statt. Die Ergebnisse der MENTUS-Studie sollen Ansatzpunkte aufzeigen für die zweite Teilstudie des Reconnected-Projekts, die MOODBUSTER-Studie (ab Juni 2025). In der MOODBUSTER-Studie wird eine digitale Intervention (Webseite und Smartphone-App) zur Förderung der mentalen Gesundheit unter Heranwachsenden entwickelt, die im zweiten Teil des Reconnected-Projekts getestet und evaluiert wird.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Für die MENTUS-Studie suchen wir insgesamt 350 SchülerInnen (12-16 Jahre). Für die Teilnahme erhält jede/r Schüler/in 40 Euro in Form eines Wunschgutscheins. Die Teilnehmer werden überwiegend über weiterführende Schulen rekrutiert. Zuerst wird ein Online-Fragebogen (ca. 50 Min.) am PC, Tablet oder Smartphone durch die SchülerInnen ausgefüllt. Danach folgt eine Phase von 2 Wochen mit Echtzeit-Messungen auf dem Smartphone der SchülerInnen. Alle Teilnehmenden erhalten 5 Mal am Tag eine Nachricht mit der Bitte, zeitnah einige kurze Fragen zu beantworten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Dr. Kathrin Schopf, kathrin.schopf@rub.de, Tel: 0234 32 28537

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Silvia Schneider, Dr. Kathrin Schopf, M.Sc. Saskia Pasche

 

Präregistrierung:

 

 

Förderung:

European Commission - Horizon Europe

 

Studiendauer:

Juni 2023 – November 2027

 

 

SPOT BULLYING Mobbing-Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen - eine Studie zur Versorgungssituation (Kinder und Jugendliche)

Was wird untersucht?

 

In dieser Studie möchten wir uns genauer anschauen, wie Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann, die von Mobbing (Bullying) betroffen sind. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich schnell Hilfe holen können, wenn sie das möchten. Deshalb interessiert uns die Sicht von Kindern und Jugendlichen dazu, was es für sie einfacher machen würde sich Hilfe zu suchen. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 21 Jahren können teilnehmen. Wir möchten besser verstehen, was sie denken und wie viel sie über das Thema Mobbing schon wissen. Es ist dabei nicht wichtig, ob sie selbst schon direkte Erfahrungen damit gemacht haben. Uns geht es darum herauszufinden, mit wem sie über das Thema sprechen möchten, welche Angebote sie sich wünschen würden und was es ihrer Meinung nach für Betroffene einfacher machen könnte sich Hilfe zu suchen.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Einmalige anonyme Online-Umfrage: Interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 21 Jahren können mit dem Handy oder dem PC dem Studienlink folgen und ohne ihre Eltern an der Umfrage teilnehmen. Insgesamt dauert die Beantwortung der Fragen ca. 15-25 Minuten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Anna-Luisa Kranhold, Anna-Luisa.Kranhold@rub.de oder spotbullying@rub.de ,

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Silvia Schneider, Dr. Babett Voigt, M.Sc. Anna-Luisa Kranhold

 

Präregistrierung:

AsPredicted, präregistriert in 2021

 

Förderung:

FBZ Forschungsfonds

 

Studiendauer:

Juli 2021 – laufend

 

 

Anmeldung zur Studie →

 

 

 

SPOT BULLYING Mobbing-Erfahrungen bei Kindern und Jugendlichen - eine Studie zur Versorgungssituation (VersorgerInnen)

Was wird untersucht?

 

Wir möchten die Situation von Kindern und Jugendlichen, die von Mobbing (Bullying) betroffen sind, untersuchen und verbessern. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche sich bedarfsgerechte Hilfe holen können, wenn sie das möchten. Wir möchten mithilfe dieser Studie die aktuelle Versorgungssituation erfassen und praktisch umsetzbare Lösungen für noch bestehende Probleme finden. Dazu befragen wir VersorgerInnen zu ihren Erfahrungen mit Betroffenen. Uns interessiert, was ihre Ansichten sind, wie sie aktuell mit Mobbingberichten umgehen und was sie für praktisch umsetzbar halten.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Einmalige anonyme Online-Umfrage: Interessierte VersorgerInnen in beruflichem Kontakt mit Kindern und Jugendlichen (z.B. Tätigkeit als PsychologIn, MedizinerIn, PsychotherapeutIn, PiA, SozialarbeiterIn, PädagogIn) können mit dem Handy oder dem PC dem Studienlink folgen und an der Umfrage teilnehmen. Insgesamt dauert die Beantwortung der Fragen ca. 10 Minuten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: Anna-Luisa Kranhold, Anna-Luisa.Kranhold@rub.de oder spotbullying@rub.de ,

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Silvia Schneider, Dr. Babett Voigt, M.Sc. Anna-Luisa Kranhold

 

Präregistrierung:

AsPredicted, präregistriert in 2021

 

Förderung:

FBZ Forschungsfonds

 

Studiendauer:

Juli 2021 – laufend

 

 

Anmeldung zur Studie →

 

 

 

Wunsch nach Ruhe: Zusammenhang zwischen Schlaf und Suizidalität

Was wird untersucht?

 

Bei dieser Studie handelt es sich um die Zusammenhänge zwischen Schlaf und Suizidalität bei Erwachsenen zu untersuchen. Die Befragung dauert 20-30 Minuten. In den Fragebögen werden Sie zu Ihrer Schlafqualität, Depressivität, suizidalem Erleben und Verhalten, den Eindruck in einer ausweglosen Situation gefangen zu sein (Entrapment), starke Unruhe (Agitiertheit) Suizid-spezifisches Grübeln und suizidale Kognitionen befragt.

 

Wie läuft die Studie ab?

 

Bei dieser Studie handelt es sich um eine Fragenbogenstudie. Die Befragung dauert 20-30 Minuten.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

Kontaktperson: 08.00 und 16.30 Uhr an Zahra Hajari-Gorji, Zahra.Hajarigorji@ruhr-uni-bochum.de ,Tel: 015773847451

 

Principal Investigator und Team:

Prof. Dr. Tobias Teismann, PD Dr. Julia Brailovskaia, M.Sc. Zahra Hajari-Gorji

 

Präregistrierung:

Studiendauer:

05.2024– 05.2025

 

 

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     Kleinkindstudien

Kleinkindstudien

Was wird untersucht?

 

 

 

Wie läuft die Studie ab?

 

 

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns:

 

 

 

Principal Investigator und Team:

 

 

Präregistrierung:

Studiendauer:

 

 

 

Anmeldung zur Studie →