Störer - Spitzenforschung in Bochum

»Überzeugungen und gute Absichten reichen nicht, gute Forschung bringt uns weiter.«

»Psychotherapie wirkt über die Generationsgrenzen hinweg.«

»Frühe Interventionen lohnen sich besonders.«

Prof. Dr. Silvia Schneider

»Gute Psychotherapie zeichnet sich durch dauerhafte Erfolge aus.«

»Psychotherapie spart mehr Geld als sie kostet.«

»Wissenschaft und Praxis sind keine Einbahnstraße.«

»Wir achten zu sehr auf Krankheit und zu wenig auf Gesundheit.«

Prof. Dr. Jürgen Margraf

Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit

FBZ – Über uns

Herzlich willkommen im FBZ, dem Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2013 vereinen wir Forschung, Lehre und Praxis unter einem Dach – damit Menschen mit psychischen Problemen zielgerichtete Hilfe erhalten. Unsere Vision ist die bestmögliche Versorgung auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit und Krankheit über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Jeder Zweite leidet im Laufe des Lebens an einer psychischen Störung, die behandelt werden sollte. Genau hier setzt unser Angebot an: In unseren Hochschulambulanzen erhalten Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Problemen oder Störungen kompetente Behandlungen auf dem aktuellen Stand internationaler Forschung. Jedes Jahr helfen wir hier über 3000 Menschen mit der gesamten Bandbreite psychischer Störungen.

Zugleich erforschen wir die Ursachen psychischer Gesundheit und Krankheit. Wir untersuchen, wie psychologische, biologische und soziale Faktoren zusammenwirken. Unsere Erkenntnisse nutzen wir, um Therapien zu verbessern. Dank der Unterstützung durch die Alexander-von-Humboldt-Stiftung und weiterer Drittmittelgeber verfügt das Zentrum über eine umfassende Infrastruktur für unsere Studien. Dazu gehören die Lehrstühle für Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Klinische Kinder- und Jugendpsychologie mit den zugehörigen postgradualen Ausbildungen für Erwachsenen-Psychotherapie bzw. Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie.

Unsere Erkenntnisse stellen wir Forschern in aller Welt so weit wie möglich als Open-Access-Materialien zur Verfügung. Außerdem geben wir sie an Studenten und angehende Therapeutinnen weiter. Denn auch die Ausbildung junger Menschen ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.